„Lust auf Schule“

 

Unter dieser Überschrift steht eine neue Fortbildungsreihe, zu der wir herzlich einladen möchten. Thema ist das von Professor Julius Kuhl entwickelte Modell des „EntwicklungsOrientierten Selbstmanagements (EOS)“, mit dessen Hilfe Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale und Talente erkennen und entwickeln können.

 

Termine Modul Basis

  • Freitag, 24. Februar von 14 bis 19 Uhr
  • Samstag, 25. Februar von 9.00 bis 18 Uhr
  • Freitag, 23. März von 14 bis 19 Uhr
  • Samstag, 24. März von 9.00 bis 18 Uhr

 

Termine Modul Beratung

  • Freitag, 20. April von 14 bis 19 Uhr
  • Samstag, 21. April von 9.00 bis 18 Uhr
  • Freitag, 11. Mai von 14 bis 19 Uhr,
  • Samstag, 12. Mai von 9.00 bis 18 Uhr


Kosten

Die Kosten für die dreitägige Fortbildung mit zwei Dozenten belaufen sich jeweils auf 100 € pro Tag pro Person.

Die Teilnehmerzahl der Fortbildung liegt bei 10 bis 15 (max. 20) Personen.

 

Erwerb einer Beratungslizenz

  • Zertifikat des Instituts zwischen-schritte Köln als Voraussetzung für eine Lizenzierung.
  • Lizenzierung durch das Institut IMPART zum EOS - Berater ist durch schriftliche Dokumentation eines Beratungsfalles unter Supervision des Instituts zwischen-schritte möglich.

zwischen-schritte, Köln

zwischen-schritte, das Institut für Lern- und Unterrichtsentwicklung, arbeitet nach dem von Professor Julius Kuhl an der Universität Osnabrück entwickelten Ansatz des "EntwicklungsOrientierten Selbstmanagements" (EOS) und bietet Fortbildungen vor allem für Lehrerinnen und Lehrer an.

Dabei geht es zum einen um Einzelberatung für (hochbegabte) Schülerinnen und Schüler und zum anderen um Ansätze zur Unterrichtsentwicklung.

Der Handlungskreis

ist ein wesentliches Element der EOS - Theorie, nach der menschliches Handeln umso erfolgreicher sein kann, je besser seine vier Stationen in der richtigen Reihefolge durchlaufen werden: von der Zielbildung über die Handlungsplanung und die -durchführung bis hin zur abschließenden Auswertung. Neu am Kuhlschen Handlungskreis ist, dass hier die einzelnen Stationen bestimmten Hirnregionen zugeordnet sind, wodurch klar wird, dass von einem Schritt zum nächsten ein Wechsel der Hirnhälften nötig wird, der nur durch eine erfolgreiche Regulation von Emotionen zu bewerkstelligen ist.